Das Wasserschloss in Kaiserbrunn

Wiener Wasser – das Beste der Welt!

Bereits im 18. Jahrhundert ließ sich Kaiser Karl VI.  durch die berühmt gewordenen ‚Wasserreiter‘ das vorzügliche Nass von Kaiserbrunn  in die Wiener Hofburg bringen. Mit der immer größer werdenden Bedeutung von Wien als Reichshaupt- und Residenzstadt, wurde die Wasserversorgung ihrer Bürger zu einem zunehmenden Problem und damit zu einer der Hauptaufgaben der Monarchie.

Am 21. April 1870 nun konnte Kaiser Franz Josef I. nach einer europaweiten Ausschreibung den Spatenstich für den Bau der Ersten Wiener Hochquellenwasserleitung vornehmen und seit 1873  fließt nun das Wasser vom „Kaiserbrunnen“ aus dem Höllental in weniger als 24 Stunden im freien Gefälle nach Wien zu den Wasserhähnen seiner Bürger. Seit einigen Jahren lädt auch ein ‚Wasserleitungweg‘ ein, die ca. 3,5 km von Hirschwang nach Kaiserbrunn, den Spuren des Wiener Wassers entlang, zu wandern. Über Brücken, Stiegen und schiefenen Ebenen vermitteln der Weg ein Gefühl von Abenteuer und lässt auch vermuten, welche Probleme die Arbeiter von einst zu überwinden hatten.

Das Wasserschloss in Kaiserbrunn und die Wassermeister der Gemeinde Wien freuen sich, allen Interessierten die tolle Geschichte über den Ursprung des berühmten Wiener Wassers zwischen Rax und Schneeberg zu erzählen.

 

Was braucht denn der Wiener um glücklich zu sein … ???

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Lisa Wagenhofer  0043/2666/52548