Die gotische Wehrkirche

  • Heilige Messen am Samstag um 18 Uhr und am Sonntag um 10.00 Uhr

Der „Fels“ in der Brandung!

Ganz Payerbach überblickend beherrscht die alte Wehrkirche am Hügel die „Skyline“ des Ortes und ist neben dem imposanten Semmeringviadukt das Wahrzeichen aus vergangenen Tagen.

Der Ort Payerbach selbst ist bereits über 900 Jahre alt und wurde von bayerischen Mönchen besiedelt, die dem Ort wahrscheinlich den Namen gegeben haben. Die „Baiern am Bach“ beeinflussten bis ins beginnende 19. Jahrhundert das religiöse und auch das wirtschaftliche Geschehen in der gesamten Region und hinterließen so ihre unübersehbaren Spuren.

Nach dem Bau der Semmeringbahn wurde aus dem verträumten Pfarrdorf ein touristischer Erholungsraum für die Menschen aus der Stadt.  Beim Besuch der Kaiserin Elisabeth im Jahre 1873, mit dem sie dem Trubel der Weltausstellung in Wien entkommen wollte, pflanzte der damalige Pfarrer  von Payerbach, Carl Schauta, neben der Kirche einen Mammutbaum, dessen Mächtigkeit heute von vielen Besuchern  bestaunt und bewundert wird.

Die spätgotische Kirche erhielt im frühen 19. Jhdt. noch einige Zubauten und war lange Zeit der geistige und pfarrliche Mittelpunkt des gesamten ‚Reichenauer Thales’. Der neue Kirchenführer berichtet ausführlich über Geschichte und Ausstattung der Wehrkirche.

 

Eine gesegnete Zeit allen Gästen und Payerbachern wünscht die Pfarrgemeinde.


Grüss Gott in Payerbach!

 

Kontakt:

info@tourismus-payerbach.at – 0043/660/2516160

(Foto F. Zwickl)D